DHCP
Durch DHCP ist die vollautomatische Einbindung eines neuen Computers in ein bestehendes Netzwerk ohne weitere Konfiguration möglich. Am Client muss im Normalfall lediglich der automatische Bezug der IP-Adresse eingestellt sein.
Beim Start des Rechners am Netz kann er die IP-Adresse, Netzmaske, Gateway, DNS-Server und ggf. noch WINS-Server von einem DHCP-Server automatisch beziehen. Ohne DHCP sind dazu – abhängig vom Netzwerk, an das der Rechner angeschlossen werden soll – relativ aufwändige Einstellungen nötig.
DHCP ist eine Erweiterung des BOOTP-Protokolls, mit dem sich laufwerklose Workstations realisieren lassen, die sich zunächst eine IP-Adresse vom BOOTP-Server holen. Anschließend laden sie ein startbares Betriebssystem aus dem Netz, mit dem sie dann starten.
DHCP ist weitgehend kompatibel zu BOOTP und kann mit BOOTP-Clients und -Servern eingeschränkt zusammenarbeiten.
Quelle: Wikipedia
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